KONTAKTE für Hilfe im Fall der Spielabhängigkeit

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Leitlinien für die Erkennung der Spielsucht


1.  Was ist die Spielsucht und wie erkennt man sie?

Die Sucht ist eine der modernen Krankheiten, die sich in den letzten Jahren immer mehr ausbreitet, auch in Slowenien. In den letzten zehn Jahren ist die Spielsucht erschienen, die nach den Aussagen der ehemaligen Spieler und Psychiater, eine der tückischsten und versteckten Formen der Sucht ist.

Die Spielsucht ist nicht mit dem Konsum von psychoaktiven Substanzen verbunden, sondern die Gefühle, nach denen sich die Spieler sehnen, können mit dem euphorischen Zustand verglichen werden, die die Drogenkonsumenten erleben.

Die Spielsucht ist eine Art Sucht, bei der man den berauschenden Zustand des Bewusstseins mit dem Missbrauch der Spannung erreicht, den man erlebt, wenn man den großen Gewinn erwartet. Das Bedürfnis nach dem Spielen, nach dem Sieg und nach der Kontrolle des menschlichen Schicksals ist unentbehrlich. Bei dem Spielen geht es um eine klassische Sucht, wo die Phantasie und die intensive, emotionale Stimulation eng verbunden sind. Es geht nicht darum, wie viel jemand spielt und welche Spiele er spielt, sondern es ist wichtig, dass sich der Süchtige bewusst ist, dass er mit dem Missbrauch von Glücksspielen sich selbst und seiner Familie schadet, dass er seine Gesundheit und seinen Ruf riskiert und dass er nicht aufhören kann. Auch wenn er ständig versucht aufzuhören um Geld zu spielen, gerät er immer wieder auf die schiefe Bahn. Am nächsten Tag warten die Konsequenzen und der schon bekannte Teufelskreis auf ihn, mit Schuldgefühlen, Scham und Selbstverachtung. Unter dem Einfluss dieser unangenehmen Gefühlen wird er eine Weile versuchen fern vom Spiel zu bleiben und sein Verhalten zu kontrollieren, aber es wird sich früher oder später alles wieder wiederholen.

Das Denksystem im Gehirn erinnert sich sehr gut an Gefühle, die man als angenehm und wohltuend empfindet. Das Gehirn merkt sich angenehme Ereignisse so, dass es diese Gefühle in seinen emotionalen Zonen mit chemischen Prozessen in die so genannten Dopamin-Zentren verbindet. Diese sind für die Leidenschaft bzw. unaufhaltsame Sucht  verantwortlich. Wenn die Denkkontrolle ausgeschaltet oder verengt ist, wiederholt sich das menschlichte leidenschaftliche Verhalten unendlich. Diese angenehmen Gefühle können durch chemische Substanzen (Alkohol, Drogen) oder Ereignisse (das Klirren von Spielmünzen im Casino) ausgelöst werden. Wenn sich diese Dopamin-Zentren z.B. mit den Zentren des Appetits verbinden, tritt ein Bärenhunger auf. Ähnliche Verbindungen können bei Glücksspielen vorkommen. Wenn der Spieler das Spiel als eine Möglichkeit für einen großen Gewinn erlebt, besteht die Wahrscheinlichkeit, dass es im Gehirn zu Dopamin-Verbindungen kommen kann. Dann ist das Spielen nicht mehr als Vergnügen zu verstehen, sondern es wird zu einem Wiederholen von bestimmten Gewohnheiten und Bewusstseinsmotiven. Deswegen ist das Spielen eine Krankheit. Nur einige Psychotherapeuten sind sich bewusst, dass diese Krankheit schwer zu vermeiden ist, dass die Therapie langdauernd und anstrengend ist und dass man auch die Lebensumwelt des Spielers behandeln muss, um schlimme Folgen zu vermeiden: Zerwürfnis der Familie, große finanzielle Verluste, Schulden, innere Unruhe, die Erhöhung der Selbstmordrate.

Die Spieler, die sich in das Spielen und die mit dem Spielen verbundene Stimmung verlieben, können am Anfang vielleicht erfolgreich sein. Sie träumen gerne über zukünftige Erfolge und so wird das Spielen ihr Weg zum Verdienst und zur Macht. Die Spieler, die glauben, besser als die durchschnittlichen Spieler zu sein, sind bereits auf dem Weg in Schwierigkeiten zu geraten, weil sie glauben, dass sie im Gegensatz zu den weniger schlauen Leuten genau wissen, wie man das System schlägt. Je mehr sie spielen, umso größer wird ihr Selbstwertgefühl, da sie sich selbst als Glückspilze oder als sehr klug bezeichnen. Dies kann zu zwei Folgen führen, wenn sie sich mit dem unvermeidlichen Verlust konfrontieren. Zuerst erleben sie momentanes Pech, aber was noch wichtiger ist, ihr Ego fällt.

Um ihr Selbstvertrauen zu retten geben sie die Schuld für ihre Misserfolge an andere Menschen. Danach überzeugen sie sich, dass sie einen Fehler gemacht haben und dass sie ihn nicht mehr wiederholen werden. Die Abtragung der Verluste scheint vielen Spielern als der nächste Schritt. Wenn sich der Süchtige entscheidet das Spielen zu unterbrechen, wird er Geld und Selbstvertrauen verlieren. Wenn der Spieler das verlorene Geld zurückgewinnt, denkt er, dass er wieder auf dem grünen Zweig ist. Da dies nicht immer der Fall ist, führt ihn das Spielen oft dazu sich das Geld auszuleihen, im Glauben, dass er das verlorene Geld zurückgewinnen kann. Die Fortsetzung des Spielens führt meist nur noch zu größeren Verlusten und der Spieler muss sich immer mehr und mehr Geld ausleihen. Ironischerweise hat der Spieler, der hohe Spielschulden hat, das Bedürfnis immer mehr zu spielen, da er im Spielen den einzigen Weg aus den Schulden sieht.

Dieses Kreisen führt oft dazu, dass die Familienersparnisse verschwinden, da die Spieler vielmals Wertpapiere verkaufen, Bankkonten leeren, Immobilien verpfänden und sich Geld ausleihen, ohne es dem Partner zu sagen. Die Spieler wollen so den Respekt der Eltern, des Partners und anderer Familienmitglieder erhalten. Weil ihre Einnahmen nicht ausreichen, werden sie verzweifelt weiter spielen, da er sie denken, dass diese die einzige Lösung ihres Problems sein kann.

Menschen, die süchtig nach Glücksspielen sind, sind meist intelligente, energische, wettbewerbsfähige und abenteuerlustige Personen. Kurz gesagt, sie haben alle Eigenschaften eines idealen Arbeiters. Eindeutige körperliche Zeichen sieht man nicht. Auch die Spieler sind wie die Alkoholiker und die Drogenabhängigen, die ihr Problem nicht anerkennen, bis sie den Grund erreichen und um Hilfe bitten. Sie lernen schnell, wie sie die Verantwortungen, die Enttäuschungen und die Situationen, die typisch für Erwachsene sind, vermeiden können. Die Meisten von ihnen sagen, dass sie kein langweiliges Leben leben können, sondern dass ihr Leben ständig aufregend sein muss. In ihren Familien wurde sehr viel Wert auf Geld gegeben. Über Geld zu sprechen war ein Thema, das auf der Tagesordnung stand. Wörter, die man verwendet um einen Spieler zu beschreiben, sind: narzisstisch, zögerlich, Untertan und leidenschaftlich. Einige meinen, dass ihnen alle guten Dinge der Welt gehören, während andere glauben, dass sie vollkommen unwürdig sind. Auch die folgenden Eigenschaften sind typisch für Spieler - Unreife, emotionale Unsicherheit und die Unfähigkeit die Realität zu empfangen. Wenn sie kein Geld für das Spielen haben, fallen sie in eine Krise, die sich in mehreren Formen zeigt: Nervosität, Aggression, Frustration, das Verfallen menschlicher Beziehungen und Lügen. Bei pathologischen Spielern dominiert ein typisches Familienmuster, wo der Vater nur eine blasse Figur ist, die Mutter ist eine Märtyrerin, die alles kontrolliert und dem Kind Vorschub gibt. Die Eltern sind bei der Kindererziehung sehr unsicher, manchmal ziemlich hart, ein anderes Mal sind sie ziemlich blass, nebenbei sind sie meistens auch vom Alkohol oder anderen psychoaktiven Substanzen abhängig.

Laut Dr. Rozman (1998) brauchen Spieler emotionale Erregungen, die auf folgende Weise verursacht werden:

  • Erwartung des Spiels, die Vorbereitung und spezielle Kleidung, um die besondere Welt zu betreten;
  • intensives Denken und Vorbereitung verschiedener Theorien und Systeme, die den großen Gewinn ermöglichen;
  • der besondere Zustand des Bewusstseins, in dem sich der Spieler während des Spiels befindet, während er auf den Gewinn wartet;
  • so wie emotionale Erregung braucht er auch einen “moralischen Kater”, intensive Schuldgefühle und Selbstvorwürfe, also die Gefühle, die er sich aus der Kindheit bringt;
  • ein Teil des gesamten Spiels ist auch die Planung einer “Lösung”, die der Spieler wie einen genialen Plan sieht – er wird mit übermenschlicher Anstrengung auf der Arbeit, mit Kreditaufnahmen und verschienenen finanziellen Transaktionen in der Zukunft einmal allen zeigen, dass er keine Kanaille ist, sondern ein Man von Ehren, der nur momentan finanzielle Probleme hat.


Die Spieler fühlen sich sehr unsicher. Sie glauben fest daran, dass sie ihr Leben erfüllen können, nur wenn sie große Summen besitzen, die sie aber mit ihrer Arbeit nicht verdienen können. Es scheint, dass sie erst dann allen beweisen können, dass sie gut, ehrenhaft und großzügig sind.


2. Phasen der Spielabhängigkeit

Es gibt drei Phasen der Spielsucht:

  • •  Gewinn-Phase
  • •  Phase des Verlierens
  • •  Phase der Verzweiflung


In der Gewinn-Phase reihen sich viele und große Gewinne, die dem Spieler das Gefühl geben, dass er nicht verlieren kann. Es erscheint eine große Begeisterung für das Spielen und schrittweise erhöht der Spieler die eingesetzten Beträge.

In der Phase des Verlierens verschuldet sich der Süchtige immer mehr, er lügt und versteckt sein Tun vor seiner Familie und seinen Freunden. Es verändert sich auch seine Stimmung, er wird sehr irritierbar. Weil sich die Schulden erhöhen, steigt auch sein Bedürfnis nach dem Gewinnen und deswegen verbringt er immer mehr Zeit in den Casinos.

In der Phase der Verzweiflung verbringt der Süchtige die meiste Zeit im Casino. Der Spieler entfremdet sich von der Familie, die Belastung des Verlusts überträgt er auf die anderen, die Schuld für ihr Unglück gibt er an die Mitarbeiter des Casinos und an die Personen, die ihm nahe stehen. Er verfängt sich in illegale Geschäfte, erlebt schwierige Zeiten, die vom Wunsch nach Selbstmord begleitet werden. Die Studien zeigen, dass mehr als 20% der Spieler ernsthaft versuchen Selbstmord zu begehen.

In Hinblick auf die Phase, in der sich der Spieler befindet, ändert sich seine Stimmung, die von unermesslicher Begeisterung bis zur schweren Depression schwenkt. Er kann sich in der Phase des Gewinnens befinden oder in einer Phase, in der er versucht, seine Verluste mit finanziellen Spekulationen und mit Geldausleihen wieder gut zu machen, oder er kann gerade aus einem Trance aufwachen und herausfinden, dass er sich schon wieder tiefer verschuldet hat. Wenn er versucht das Spielen aufzugeben, erlebt er ein Abstinenzsyndrom. Die Symptome der Abstinenzkrise sind: Schwindelgefühl, körperliche Schmerzen, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und schwere Unruhe.




3.  Indikatoren und Symptome

Indikatoren, die auf die Spielsucht zeigen:

  • •    Die Zeit für Arbeit und Familie verbringt man spielend.
  • •    Man versteckt das Spielen vor anderen.
  • •    Nach dem Spielen bedauert man es und man verspricht sich selber aufzuhören. Man könnte es schaffen aufzuhören, aber dann fängt man wieder an.
  • •    Das Spielen wird nicht im Voraus geplant, aber man ist plötzlich mittenderin und man macht weiter bis man auch den letzten Cent verspielt hat.
  • •    Für das Spielen benutzt man das Geld, dass für Rechnungen oder die Lösung finanzieller Probleme bestimmt war. Man lügt, leiht sich Geld aus oder verkauft Dinge um Geld für das Spielen zu bekommen.
  • •    Wenn man verliert, spielt man weiter, um das Geld wiederzuverdienen. Wenn man gewinnt, spielt man weiter, um noch mehr zu verdienen. Man träumt vom “großen Gewinn” und darüber, was man sich mit dem Geld leisten könnte.
  • •    Man spielt, wenn auch immer man sich schlecht fühlt, und auch wenn man in sehr guter Stimmung ist.



4.  Risikofaktoren

 Es gibt mehrere Risikofaktoren, die zur Spielsucht führen können:

  • •    Andere Verhaltensprobleme. Menschen, die Probleme mit anderen Substanzen haben oder große Schwankungen im Befinden haben, entwickeln oft auch die Spielsucht.
  • •    Alter. Wenn man sehr jung mit dem Spielen beginnt, gibt es mehr Möglichkeiten die Spielsucht zu entwickeln.
  • •    Geschlecht. Männer sind häufiger süchtig als Frauen.
  • •    Wohnort. Menschen, die in der Nähe eines Casinos leben, haben größere Chancen die Spielsucht zu entwickeln als die, die weiter weg wohnen.
  • •    Einfluss der Familie. Wenn die Eltern Probleme mit der Spielsucht hatten, besteht eine höhere Möglichkeit sie auch selber zu entwickeln.
  • •    Medikamente zur Behandlung der Parkinson-Krankheit. Studien haben gezeigt, dass bestimmte Medikamente zur Behandlung der Parkinson-Krankheit den Wunsch nach dem Spielen erwecken. Diese Medikamente erhöhen auch die Möglichkeit der hypersexualen Sucht und der Esssucht. Wenn man diese Medikamente einnimmt und wenn man beginnt, sich anders zu benehmen, muss man sofort einen Artzt aufsuchen.




5.     Behandlung

Die Behandlung der Spielsucht hat Ähnlichkeiten mit der Behandlung anderer Suchtkrankheiten. Ein Arzt oder Psychiater kann die folgenden Methoden anwenden:

• Psychotherapie. Eine Form der Psychotherapie basiert auf der Erkennung der ungesunden, sinnlosen und negativen Überzeugungen, die dann mit gesunden und positiven ersetzt werden. Es hilft auch die Gruppentherapie, wo man sich auf die Beratung und Unterstützung von Personen mit ähnlichen Problemen verlassen kann.
• Medikamente. Einige Antidepressiva (SSRI) können die Spielsucht wirksam heilen.

In einigen Institutionen werden Selbsthilfegruppen für anonyme Spieler entwickelt, die nach dem Vorbild etlicher Gruppen in der ganzen Welt funktionieren. Diese Gruppen werden von mehr als zwei Millionen Menschen besucht. Sie beweisen, dass die Spielsucht für viele Personen eine Krankheit ist, die unkontrollierbares Spielen genannt wird. Das Spielen ist eine fortschreitende Krankheit, die nicht geheilt werden kann, aber man kann sie beherrschen. Diese Gruppe gibt Hoffnung und Zuversicht, dass man diese Krankheit heilen kann. Die Mitglieder, die es geschafft haben die Sucht zu überwinden, sind bereit allen zu helfen, die ihre Hilfe annehmen möchten. Die Gruppe verfügt über zwei Programme in zwölf Schritten: das Erholungsprogramm und das Programm der Einträchtigkeit. Die Spielsüchtigen Leiden in der Regel auch unter anderen Krankheiten, wie die Abhängigkeit vom Alkohol, Drogen oder Bulimie. Es gibt Beweise dafür, dass der Süchtige mit mehreren Problemen schwieriger zu heilen ist als derjenige, der nur unter einer von ihnen leidet. Ärzte in einigen medizinischen Zentren haben die Erscheinung des Phänomens des “Suchthandels” bemerkt – geheilte Alkoholiker haben nach mehreren Jahren Abstinenz die Spielsüchtigkeit entwickelt. Auch Frauen, die spielsüchtig waren, haben nach einem Jahr die Spielsüchtigkeit durch pathologisches Shopping ersetzt.

Die größte weltweite Organisation für die Behandlung der Spielsucht ist die Gruppe “Gambler Anonymus” die nach dem Prinzip der Anonymen Alkoholiker funktionieren. Die rekonvaleszenten Süchtigen, die sehr gut wissen, wie oft sie sich selbst und andere geblendet haben und die Realität verneint haben, haben einen Fragebogen vorbereitet, der den Anfängern die Augen über ihre Süchtigkeit öffnet. So können sie erkennen, ob sie süchtig sind, und sich auf den Weg der Heilung begeben, wenn sie es wirklich wollen.


Zwanzig Fragen, um herauszufinden ob man spielabhängig ist:

  • 1. Haben Sie schon mal die Arbeit wegen des Spielens verfehlt?
  • 2. Hat das Spielen Ihr Familienleben unglücklich gemacht?
  • 3. Hat das Spielen Ihrem Ruf geschadet?
  • 4. Haben Sie jemals wegen des Spielens das Gefühl des Bedauerns erlebt?
  • 5. Haben Sie jemals gespielt, um Schulden zu zahlen oder finanzielle Probleme zu lösen?
  • 6. Haben Sie wegen des Spielens Ihre Ambitionen oder Effizienz gesenkt?
  • 7. Fühlen Sie nach einem Verlust das Bedürfnis so bald wie möglich zurückzukehren und das Geld zurückzugewinnen?
  • 8. Fühlen Sie nach dem Sieg ein starkes Bedürfnis zurückzukehren und noch mehr zu gewinnen?
  • 9. Sie spielen oft bis auf den letzten Cent?
  • 10. Haben Sie sich schon mal Geld ausgeliehen, um spielen zu können?
  • 11. Haben Sie schon mal etwas verkauft, um Geld fürs Spielen zu erhalten?
  • 12. Haben Sie schon mal gezögert das gewonnene Geld für alltägliche Kosten zu verbrauchen?
  • 13. Sind Sie wegen des Spielens unaufmerksam sich selbst oder Ihrer Familie gegenüber?
  • 14. Haben Sie jemals länger gespielt als Sie geplant haben?
  • 15. Haben Sie schon mal gespielt, um Problemen und Sorgen zu entfliehen?
  • 16. Haben Sie jemals daran gedacht, etwas Illegales zu tun, um das Geld für das Spielen zu bekommen? Haben Sie es getan?
  • 17. Schlafen Sie wegen des Spielens schlecht?
  • 18. Gehen Sie wegen Streitigkeiten, Enttäuschungen oder Frustrationen spielen?
  • 19. Haben Sie das Gefühl, dass Sie jedes freudige Ereignis mit ein paar Stunden im Casino feiern müssen?
  • 20. Haben Sie jemals gedacht sich das Leben wegen  des Spielens elen zu nehmen?


Wer mindestens 7 Fragen mit  “JA” beantwortet hat, ist ohne Zweifel spielsüchtig.

Es könnte schmerzhaft sein diesen Fragebogen zu beantworten, aber der Schmerz stellt einen Weg zur Lösung und nicht einen Teil des Problems dar. Die Sucht kann nicht geheilt werden, wenn Sie sie nicht zugeben!

 



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